Katzen und Kinder ?

 

Unser Enkelkind Anna mit TA-Mädchen Chiara

 

Ein Kätzchen kann zu dem liebevollsten, geduldigsten und besten Spielgefährten Ihres Kindes werden.

Überhaupt, wenn Ihr Kind nur in den Urlaubswochen mit der Natur und mit Tieren Kontakt hatte, ist es ein ganz großes Ereignis, ein eigenes Kätzchen zu haben!!

Zeigen Sie Ihrem Kind, mit dem Kätzchen umzugehen, d.h.; wie das Kätzchen aufgehoben- und getragen wird, wie man es streichelt und liebkost und erklären Sie, daß man das Kätzchen weder beim Schlafen noch beim Essen stört!

Geben Sie Ihrem Kleinkind (zwischen 3 - 4 Jahren) kein Kätzchen zum spielen (Kätzchen sind kein Spielzeug - denn wenn das Kätzchen mit dem kleinen Kind schlechte Erfahrung macht, wird das Kätzchen als erwachsene Katze nicht besonders freundlich dem Menschen gegenüber sein).

Haben Sie schon eine Katze? und erwarten ein Baby? Bitte geben Sie deshalb nicht Ihre Katze weg! Sie brauchen auch keine besonderen hygienischen Maßnahmen zu ergreifen!!

Ich möchte doch sagen: Die Hand eines Menschen, die Ihrem Kind die Wange streichelt, ist meine ich, hygienisch bedenklicher, als die Berührung mit dem Kätzchen!!

Da das Kätzchen ja alles liebt, was warm und kuschlig ist, würde ich darauf achten, das das Kätzchen das erste halbe Jahr nicht das Kinderbettchen als Schlafplatz sich aussucht!!

Sowie Ihr Baby einigermaßen sitzen kann, können Mutter - Baby und Kätzchen gut miteinander spielen.

Anna macht liebend gern mit Opa die Katzentoiletten sauber!

 

Katzen erweitern den Horizont von Kindern!

Katzen kennen keine Kompromisse. Sie wissen genau, was sie wollen. Und wenn sie denken, jetzt ist Zeit für ein Spiel, dann geht es los.

Sie tollen und toben um die Beine ihres Dosenöffners herum, suchen sich ein passendes Spielzeug und balanchieren es geschickt in die Richtung ihres Menschen "Spiel mit mir" miauzt es dann liebenswürdig, aber durchaus fordernd aus der kleinen Katzenkehle. Spätestens dann kann man nicht mehr widerstehen und läßt sich auf das Spiel mit der Süßen ein.

Kinder sind für dieses direkte, klare und unverdorbene Wesen einer Katze besonders empfänglich.Vielleicht, weil sie ähnlich strukturiert sind, Katzen lenken in ihrer Aufmerksamkeit von Kindern vermehrt auf die liebenswerten Kleinigkeiten des Alltags.

Die Sozialwissenschaftlerin Dr. S. Greifenhagen bestätigt:

"Tiere regen die Erlebniswelt und Fantasie von Kindern an und erweitern sie maßgeblich"

Diplom-Psychologin Frau Simone de Smet bestätigt:

"Besonders Kinder, die von sich aus weniger aus sich heraus gehen, werden durch Katzen stark dazu animiert. Heimtiere übertragen ihre Vitalität auf den Menschen.

Tiere können so in vielerlei Hinsicht die Funktion eines Katalysators übernehmen.

So auch, wenn es darum geht, den Horizont heranwachsender Kinder auf liebevolle Weise zu erweitern.